< Engelbilder vom Himmel geschenkt...>
Ihr persönlicher Auftrag !
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...Engelbilder
...vom Himmel geschenkt
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Eine erste Vertiefung zum Thema „Engel“ erfuhr ich mit dem Projekt
>365ENGEL<1999 bis 2000, wo ich in der Schwebe zwischen Performance und
Meditation jeden Tag ein Engelbild malte, als Spiegel des Jahreslaufes mit
seinen besonderen kosmischen, astrologischen Aspekten und seinen täglich
neuen Lichtqualitäten. Dadurch, dass die Bilder sehr individualisiert
waren, fanden sie großen Anklang. Es entstand eine neue Art von „Sozialer
Plastik“, wo Engel und Menschen sich näher kamen.
 „Engel sind
Wächter in der eigenen Biographie“ (Michaela Glöckler), sie brauchen aber
die Aktivität des Menschen, der durch sein fragendes, sinnstiftendes Denken
dem Engel die Türe öffnet. Die künstlerische- spirituelle Gestaltung
dieses individuellen Engelsbereiches kann im Auftraggeber diese
Engeldimension in der eigenen Erfahrung verdichten. Das Bild entzündet
in ihm Freiheits- und Liebekräfte, die den einzelnen Menschen mit seinem
Engel verbinden. Inzwischen unterstütze ich meine Annäher1ung durch
einen dafür speziell entwickelten Meditationsaufbau, der bis zur einer
Vision des Engels sowie biographischen Symbolen führen kann. Dazu
formuliere ich auch einige Beobachtungen, die schriftlich beigefügt werden.
„Die Bilder wurden oft persönlicher, als Auftraggeber und Malerin
ahnten: Der Name, das Geburtsdatum genügten Laurence in vielen Fällen, um
einen individuellen Zugang zu finden. Unerwartete, persönliche Geschichten,
von denen sie gar keine Kenntnis hatte, verfingen sich in ihren Farben
und Gestaltungen...Viele berührende und unerklärliche Rückmeldungen ihrer
Auftraggeber bestärken Laurence in der Überzeugung, dass sie mit ihrer
Malerei oft an eine reale geistige Schicht des Lebens stößt: „Ich glaube,
dass wir alle miteinander verbunden sind, und dass es eine verborgene
Kommunikationsebene gibt, die durch das malen erschlossen werden kann«, so
die Malerin über dieses fast telepathische Phänomen.“ Jens Heisterkamp
-Info3, 7/8.2003 Einige Rückmeldungen
„ …Kraft schenkt er
mir, er lehrt mich zu vertrauen, auf das Licht in mir zu bauen. Er hat
mir Trost geschenkt, Versöhnung mit mir ist was mein Engel durch Deine Hand
mir schenkt und mein Herz dankt so sehr!“ Anne B. „ Es ist für
mich ein Kraftbild. Du hast einen purpur-roten Engel gemalt, mit einer
starken Senkrechten der Ver-wurzelung nach unten und der Offen-heit und
Verbundenheit nach oben. Diese Kraft spüre ich inzwischen in mir und ich
vertraue ihr und das hat mein Leben ziemlich verändert.“ Sabine L.
„Ich lebe jetzt 10 Tage mit Ihrem Geschenk, mit einer Einsicht über mich
Selbst das ich zwar kopfmäßig kenne aber nie zum Erlebnis machen konnte.
Als das Postpaket hier eintraf nach einer Woche schöne Erwartung zum Inhalt
eines solchen besonderen Geschenkes stößt, nach Entfernung der sorgfaltigen
Verpackung, man gegen das sehr intensive Rot. Ist das mein Engel? Ist er so
rot? Und das Kreuz in der Mitte, das stimmt doch? Kann jemand in
Deutschland das von mir wissen? Stimmt das echt? Nach einer Stunde und
das Lesen der Meditationstexte entsteht immer mehr Wahrheit. Ein Tag
später ist das Bild wahrer als wahr geworden. Ein Weg der Selbsterkenntnis
ist zurückgelegt. Das war andersartig natürlich auch schon im Leben
passiert, aber nie so wahr. Die Notizen der Meditation wurden immer
vertrauter und Unklarheiten im Text wurden immer klarer. Ein Geschenk
ist unvergessliche Lebensbegegnung geworden. Dieser Engel gehört zu
meiner Biographie. (…) Das wesentliche nähert und zeigt sich. Das stimmt
mit mir überein, das ist Wesen meines Wesens.“ Henk S. „Vielen Dank
für das tolle Engelsbild für Maria am 1. Geburtstag. Ich bin immer wieder
fasziniert, wie sie sich durch Meditation auf einen Charakter einlassen
können, den Sie nicht kennen. Sie haben Maria perfekt eingeschätzt.“
Cordula T. „Ich war erst einmal sprachlos und konnte das, was ich an
Kraftausstrahlung, Aufrechte, Licht und Klarheit wahrnahm, nicht zu mir
gehörig ansehen. Und doch - nach längerem Hinschauen kam mir wieder zum
Erlebnis, wie schon ich bei mehreren tief greifenden Lebensentscheidungen
spürte, diese aufrechte Stärke in meinem Rücken, diese Klarheit und
Sicherheit, mit Liebe umfassende... Die Stichpunkte zu den Bildern sind mir
auch sehr hilfreich und ich erlebe für mich - aus meinem tiefsten Innern -
Überreinstimmung.“ Brigitte M. Die Bilder werden auf
Wunsch am gewählten Tag gemalt, z.B. am Geburstagstag. Als Heilbilder
können sie auch unabhängig vom Datum in Auftrag gegeben werden.
Technik: Pigmente, Erde, Asche, Blattgold, Kupfer, Lapislazuli, Pflanzenfarbe
ganz nach intuitiver Eingebung.
Bildgröße: 40 cm x 40 cm auf Doppelrahmen - Leinwand.
Preis: 250 Euro Versandkosten 25 Euro
Bestellformular:
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Engeltexte
« Weil das Engelbewusstsein so ist, sind die Engel heute tatsächlich die Führer
der Menschen, ihre Leiter, breiten sie vor, und es besteht ein inniger
Zusammenhang zwischen dem, was sich im Menschen allmählich ausbildet, und dem,
was die Aufgabe dieser Engelwesen ist.(…) Zwar arbeitet der Mensch auch
schon an seinen anderen Gliedern, aber das Wesentliche der Erdentwickelung
besteht darin, dass das Geistselbst voll entwickelt werde. Die Engel haben
heute bereits das Geistselbst entwickelt; sie hatten es schon entwickelt, als
das Erdendasein begonnen hat. Daher sind die Engel in der Hierarchie der
Entwickelung diejenigen Geister, welche diese Arbeit, den astralischen Leib in
das Geistselbst umzubilden, beim Menschen leiten.“ Rudolf Steiner, GA 102, S.
137, Vortrag vom 20.4.1908
„Jetzt wird es uns leicht einzusehen, dass
diese Wesenheiten immer leitende, führende Wesenheiten für das menschliche Ich
sind. Sie unterbrechen auch ihre Führung nicht, wenn das Ich von neuem
inkarniert wird.“ GA 98, S. 224, Vortrag vom 29.4.1908
Diese Wesen, die
die Aufgabe haben, den vom Menschen unbeherrschten Teil seines Astralleibes zu
beherrschen, stehen eine Stufe höher als der Mensch, es sind die Engel oder
Geister des Zwielichtes. In der tat wacht sozusagen über jedem Mensch ein solch
höherer Geist, der über seinen Astralleib Macht hat, und es ist nicht bloß eine
kindliche Vorstellung, sondern eine tiefe Weisheit, wenn man von Schutzengel
spricht. Sie haben eine große Aufgabe, diese Schutzengel. Dann wird der
Mensch durch alle Inkarnationen hindurchgegangen sein, und dann wird er auch
die Fähigkeit erlangt haben, seinen astralischen Leib vollkommen zu
beherrschen.(…) Da verfolgt nun ein solcher höherer Geist das Innerste der
Menschennatur, was sich von Inkarnation zu Inkarnation zieht, und leitet den
Menschen von Inkarnation zu Inkarnation, so dass er seine Erdenmission wirklich
erfüllen kann. Es ist in der Tat so, wie wenn der Mensch seit dem Beginn seiner
Erdenwanderung hinaufsehen könnte nach einem erhabenen Geist, der sein Vorbild
ist, der ganz seinen astralischen Leib beherrschen kann, der ihm sagt: So muss
du sein, wenn du einst aus dieser Erdentwickelung heraustrittst. Das ist die
Aufgabe der sogenannten Geister des Engelreiches, die Inkarnationen der
Menschen zu leiten. Und ob man sagt, der Mensch blickt auf zu seinen höheren
Selbst, dem er immer ähnlicher wird, oder ob man sagt, er schaue zu seinem
Engel als zu seinem großen Vorbilde hinauf, das ist im Grunde genommen geistig
ganz dasselbe.“ GA 105, S. 60, Vortrag vom 6.8.1908
„Diese Wesenheit
arbeitet in dem Ich und durch das Ich an dem Menschen, ihn plastisch
ausgestaltend.“(…) „Durch das Kind spricht die geistige Welt. Die Menschen
wissen es nur nicht. Der Weiseste kann am meisten von dem Kinde lernen. Das
Kind spricht nicht, sondern der Engel aus dem Kinde.“ GA 127, S. 62, Vortrag
vom 23.2.1911
„Aber nicht allein der geführte Mensch erlangt etwas
dadurch, dass er sich führen lässt, sondern auch bei den leitenden, führenden
Wesenheiten bedeutet dieses Leiten etwas, das sie weiterbringt in ihrer
Entwickelung. Ein Engel zum Beispiel ist mehr, nachdem er die Menschen eine
Zeitlang geführt hat, als er war, bevor er diese Führung angefangen hat. (…)
Alle Wesen können immer weiterkommen; alles ist in fortwährender Entwickelung
befindlich.“ GA 15, S. 48, Vortrag vom 7.6.1911
„Die großen Richtlinien
der einzelnen Epochen geben die Zeitgeister. Die Ausbreitung des
Zeitgeistes über die ganze Erde hin wird durch die einzelnen
Völkerindividualitäten möglich. Während die Zeitgeister die Volksgeister
befähigen, wird durch die Engel bewirkt, dass diese einfließen können in die
einzelnen Menschen, so dass die einzelnen Menschen ihre Mission erfüllen
können. Dass die einzelnen Menschen Werkzeuge werden in dieser Mission der
Volksgeister, das wird bewirkt durch die Wesen, welche zwischen den Menschen
und den Volksgeister stehen, durch die Engel oder Angeloi.“ GA 121, S. 33,
Vortrag vom 7.6.1910
„Wenn wir aufwachen, werden wir in die Welt
versetzt, wo Tiere, Pflanzen, Mineralien, wo die Wesen der drei Naturreiche
sind, die eben der Sinneswelt angehören. Wenn wir hinüber schlafen jenseits der
Sinneswelt, werden wir zunächst versetzt in dasjenige Gebiet, in dem die erste
über den Menschen gelagerte Wesenstufe der Angeloi, er Engel ist. Und wir
stehen vom Einschlafen bis Aufwachen zunächst mit jenem Wesen, das dem Menschen
zugeordnet ist als sein Engelwesen, so in Verbindung, wie wir durch unsere
Augen und Ohren mit den drei Reichen der Natur hier in der Sinneswelt in
Verbindung stehen. Wenn wir auch zunächst kein Bewusstsein haben von dieser
Verbindung mit der Welt der Angeloi, sie ist doch da, diese Verbindung. In
dasjenige, was unser astralischer Leib ist, reicht diese Verbindung hinein.
Ein Mensch, der mit seinen Gedanken ganz in der materiellen Welt aufgeht, der
sich niemals erheben will über die materielle Welt, der sich nicht
bekanntmachen will mit sittlichen Idealen, die über das bloss Nützliche
hinausgehen, der nicht erleben will wirkliche Menschenliebe, der nicht kennt
das fromme Hingeben an die göttlich-geistige Welt im wachen Zustand, dem
bleiben beim Einschlafen keine Kräfte, um in der richtigen Weise mit seinem
Engelwesen in Berührung zu kommen. Dieses Engelwesen wartet gewissermaßen jedes
Mal unser Einschlafen ab, wie viel wir mitbringen von idealen Empfindungen, von
idealen Gedanken mit diesem Einschlafen. Und je mehr wir von solcher Art
mitbringen, desto inniger wird das Verhältnis zu diesem Engelwesen, wenn wir im
Schlafe verweilen. Uns so sammeln wir gewissermaßen im Wachen durch das ganze
Leben hindurch dasjenige, was wir ausbilden in uns über die materiellen
Interessen hinweg: wir sammeln dasjenige, was die Beziehung zu unserem
Engelwesen immer inniger und inniger macht.“ GA 209, S. 35, Vortrag vom
27.11.1921
„Dieses Geheimnis des Lebens besteht darin, dass der Mensch,
wie er heute konstituiert ist – leiblich, seelisch, geistig-, in der Nacht in
einer gewissen Weise jedes Mal auf die Ereignisse des kommenden Tages blickt,
aber so, dass er diese Ereignisse des kommenden Tages nicht immer braucht in
vollen Tagesbewusstsein zu haben. Der es hat, das ist sein Angelos. Also, was
in einer Nacht erlebt wird in der Gemeinschaft mit dem Wesen, das wir als Engel
bezeichnen, ist eine Vorschau auf den kommenden Tag.“ GA 193, S. 127, Vortrag
vom 13.9.1919
„Ja, wenn wir unsere Augen aufmachen und hinausschauen in
die Welt, die uns umgibt und auf unsere Sinne wirkt, so wissen wir zwar nicht,
dass während der Sonnenstrahl in unser Auge dringt und die Dinge sichtbar
werden, auf dem Sonnenstrahl der Ort zu finden ist, auf dem unser Engel wohnt.
Aber es ist so: in den Schwingungen des Tones, in den Strahlungen des Lichtes
und der Farben, in den anderen Sinneswahrnehmungen lebt die Wesenheit der
Angeloi.“ GA 108, S. 293, Vortrag vom 17.12.1911
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